Johannes Grützke

JOHANNES GRÜTZKE
der Maler aus Berlin

99 min., HD, Farbe, s/w, Dolby 2.0, D 2017

Regie, Buch, Kamera,
Postproduction, Colour Grading:
Bernt Engelmann und Gisela Wunderlich

Produktion: tasca films munich, München

Sprecher: Beate Himmelstoß und Jürgen Jung

Special Effects:                   Johannes Karl
Digital Management:        Hubert Sedlatschek
Audionachbearbeitung:   Jörg Scheuermann

Musik:
Daniel Fischer, Gitarre                                   Johannes Janson, Piano
Jakob Lakner, Bassklarinette                      Maria Roters, Piano
Hans Tauschek, Cello                                     Dick Toering, Gitarre
Klaus Treuheit, Orgel                                    Johanna Varner, Cello

unter Mitwirkung von:
Prof. Johannes Grützke, Berlin, Prof. Dr. Wolfgang Ullrich, Leipzig
Dr. Eduard Beaucamp, Frankfurt

sowie
Gisela Pulß, Berlin und Madalena Leal de Faria, Berlin

mit freundlicher Unterstützung von:
Dr. Philipp Demandt, Berlin
Jörg Horn, Berlin
Dr. Birgit Jooss, Kassel
Klaus Kiefer, Essen
Prof. Andrea Kleber, Berlin
Prof. Dr. Bénédicte Savoy, Berlin

Das von Beginn an figurativ angelegte malerische, zeichnerische, druckgrafische und plastische Oeuvre von Johannes Grützke ist schon für sich eine filmische Aufarbeitung wert, seine eigentliche Bedeutung sehen wir in seiner unglaublichen Vielseitigkeit.
Als waschechter Berliner verfügt Grützke über einen unnachahmlichen erzählerischen Witz, mit dem er viele Phänomene des Alltags und erst recht die des Kunstbetriebs auf die Schippe nimmt. Mit Begeisterung schreibt er auch Essays, die er selber in einer herrlich überspitzten Weise vorzutragen versteht.
Theater und Performance gehören von Grund auf zu seinen künstlerischen Ausdrucksformen, sowohl als Autor als auch als Darsteller und Bühnenbildner. Selbstbewusstsein und augenzwinkernde Distanz halten sich in einer höchst sympathischen Form die Waage, so dass der Betrachter dem Maler mit dem größten Vergnügen in sein Berliner Atelier folgt.

«Grützke tritt auf, interveniert, mischt sich unters Volk, sorgt für Aufsehen und produziert Anstößigkeiten. Er protestiert, fordert heraus, widerspricht, übertreibt, macht sich lustig, entlarvt, fällt aus der Rolle und versucht darüber neue Rollen zu finden.
Er unterminiert Konventionen und Autoritäten, sprengt fest gefügte Geschichtsbilder und sucht nach neuen Deutungen und Sinngebungen, die er naturgemäß nur in drastischen Umwertungen, in heiklen Ambivalenzen und paradoxen Fixierungen finden kann.«
Eduard Beaucamp

Die DVD ist erhältlich zum Preis von € 24,80
(inkl. 19% MWSt., Verpackg. und Versand)
Bestellung unter info@tascafilmsmunich.de

 

 

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